Bardenhagen-Gruppe

Anlagenstillstände in Zeiten des Corona-Lockdowns (Teil 3, TOTAL Leuna)

Erst zum vierten Mal in der Geschichte der Raffinerie TOTAL in Spergau unterzieht sich die gesamte Raffinerie einem großen Stillstand: Seit dem 15. Mai stehen sämtliche Anlagen, und zusätzlich zu den rund 700 eigenen Mitarbeitern kommen noch einmal 4.500 Mitarbeiter von Fremdfirmen, um Kolonnen, Behälter, Wärmetauscher, Verdichter und andere Anlagen zu zerlegen, reinigen, inspizieren und reparieren.

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Leckabdichtung an Ammoniakleitung bei Currenta in Dormagen

Im Chempark Dormagen haben drei Bardenhagen-Techniker am Freitag letzter Woche erfolgreich in einer Schicht die erste große Leckabdichtung für den Kunden Currenta abgeschlossen.

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Anlagenstillstände in Zeiten des Corona-Lockdowns (Teil 2, MiRO)

Raffinerien und chemische Werke gehen im 2. Jahr der Corona-Pandemie routinierter mit dem Thema um, als noch vor einem Jahr: Während im Frühjahr 2020 aufgrund der fehlenden Erfahrung im Umgang mit Corona vorsorglich viele, auch große Anlagenstillstände kurzfristig verschoben wurden (siehe Bericht hier), wurden jetzt Maskenpflicht und systematisches Testen in das Stillstandskonzept integriert.

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Hochdruckabdichtung in der Raffinerie Heide

Bardenhagen versucht immer, möglichst nah bei den Kunden zu sein. Selten gelingt das besser als bei der Raffinerie Heide in Hemmingstedt, Schleswig-Holstein, wo 12 Bardenhagen-Techniker permanent direkt vor Ort in der Raffinerie eine Armaturenwerkstatt betreiben, aber auch das gesamte Spektrum der Vor-Ort-Services anbieten.

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Laminierung für den Schalldämpfer eines Förderschiffs

Der Bardenhagen-Kunde MAN Energy Systems, unter anderem Hersteller von Industrieturbinen, ist auch im Bereich der Schiffsausrüstung aktiv. Bisher beschränkte sich die Zusammenarbeit auf mobile Bearbeitungsprojekte bei der Turbinenrevision, aber vor kurzem wurde Bardenhagen mit einem Spezialprojekt beauftragt.

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Laminierung zur permanenten Abdichtung von kleineren Leckagen

Ein Bardenhagen-Kunde aus der chemischen Industrie hatte vor kurzem ein Problem, für dessen Lösung Bardenhagen angefragt wurde: In der DN 150 Kühlwasserleitung, die die gesamte Anlage versorgt, waren schon vor Jahren Porositäten an den Schweißnähten aufgetreten, die durch Klemmschellen temporär verschlossen worden waren – bei Temperaturen des Kühlwassers bis maximal 20 °C und einem Betriebsdruck von maximal 6 bar eigentlich kein Problem. Aber die "temporäre" Lösung der Klemmschellen war über die Jahre immer mehr zu einer permanenten geworden, und die Schellen waren nach Jahren im Freien auch nicht mehr taufrisch.

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Hochtemperaturlaminat in einer Müllverbrennungsanlage

Erster Einsatz des Bardenhagen-Hochtemperaturlaminats in einer Müllverbrennungsanlage... Die Hamburger Müllverbrennungsanlage Borsigstraße ist schon seit langem Bardenhagen-Kunde. Die Armaturenreparaturen während der regelmäßig stattfindenden Stillstände werden traditionell von Bardenhagen-Technikern übernommen.

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