Bardenhagen-Gruppe

Neue Führungspitze

Industrie-Dienstleister Bardenhagen tritt mit neuer Führungsspitze an. Das Unternehmen bleibt inhabergeführt und weiter konzernfrei. Mit ergänzenden Dienstleistungen und neu fokussierten Marktsegmenten auf Wachstumskurs ist die Zukunft der 80 Arbeitsplätze gesichert.

Bardenhagen tritt mit neuer Führungsspitze an

Inge und Helmut Bardenhagen haben nach 25 Jahren erfolgreicher Entwicklung die auf industrielle Instandhaltung spezialisierte Bardenhagen-Gruppe an zwei neue Gesellschafter übergeben: Rückwirkend zum 1. September 2011 zeichnen zu gleichen Teilen Dr. Norbert Wolter und Gerhard Mukbel als geschäftsführende Gesellschafter der Bardenhagen Maschinenbau und Dienstleistungs GmbH & Co. KG und deren Tochtergesellschaften.

Dr. Norbert Wolter ist promovierter Ingenieur mit langjähriger Expertise in den Bereichen technische Dienstleistungen und Instandhaltung. Als Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen, zuletzt der Furmanite-Tochtergesellschaften in Deutschland und Frankreich, besitzt er fundierte Management-Erfahrungen.

Gerhard Mukbel ist Diplom-Kaufmann und MBA mit Schwerpunkten im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsentwicklung. Auch er verfügt über Erfahrung in der Geschäftsführung mittelständischer Unternehmen. Als ehemaliger Vertriebsleiter bei Furmanite hat er umfassende Branchenkenntnisse.

Inge Bardenhagen zeigt sich überzeugt von dieser Nachfolgeregelung: "Die beiden neuen Gesellschafter sind in unserer Branche seit Jahren aktiv, kennen sich in den Besonderheiten der Industrie-Instandhaltung aus und bringen viele Kundenkontakte mit – damit ist das Unternehmen für die Zukunft bestens gerüstet." In einer Übergangsphase stehen die Unternehmensgründer den neuen Gesellschaftern beratend zur Seite – eine gelungene Altersnachfolge, die aus Sicht der Gründer-Familie auch diesen Vorteil hat: "Das Unternehmen bleibt mittelständisch und inhabergeführt, wird nicht Teil eines Konzerns. Das ist für unsere 80 Mitarbeiter und vor allem auch unsere 8 Auszubildenden die beste Arbeitsplatzsicherung."

Dr. Norbert Wolter: "Die bisherige Tradition bei Bardenhagen, möglichst viele Mitarbeiter selbst auszubilden, werden wir beibehalten. Spezielle Dienstleistungen erfordern spezielles Know-how. Unsere Auszubildenden erhalten dieses Wissen und diese Fertigkeiten aus erster Hand."

Das Ziel der neuen Geschäftsführung ist es zum einen, den Markt deutschlandweit intensiver zu bearbeiten. Neue Kunden will man auch durch das Angebot ergänzender Dienstleistungen rund um die Instandhaltung gewinnen. Gerhard Mukbel: "Die Industrie unterschätzt vielfach die Möglichkeiten, Instandsetzungsarbeiten vor Ort und im laufenden Betrieb durchführen zu können – das spart dem Auftraggeber Zeit und Kosten ein, verbessert die Verfügbarkeit seiner Anlagen. Gerade bei der mechanischen Bearbeitung vor Ort besitzt die Bardenhagen-Gruppe viel Know-how."

Horneburg bei Stade bleibt der Hauptstandort der Bardenhagen-Gruppe, in den auch weiter investiert wird. Letzte Großinvestition in mittlerer 6-stelliger Höhe ist eine Karusselldrehmaschine, mit der Werkstücke bis zu 3,15 m Durchmesser bearbeitet werden können. Weitere Standorte sind zum jetzigen Zeitpunkt Hürth bei Köln und Leuna.

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